Vergessen-im-Internet

16 April 2011

Gestern habe ich eine interesante Seite unserer Regierung gefunden, genauer gesagt, initiiert vom BMI.

Unsere Regierung macht sich Sorgen über Daten, die endlos im Netz gespeichert bleiben, und für manche Person Hemmnis für eine schillernde Zukunft sein können.

Um in den Dialog mit Experten zu treten, kann man sich auf der Seite “Vergessen-im-Internet” anmelden, um zu überlegen, wie technische Schutzvorrichtungen ausehen können, oder ob und wie man sich neue Verhaltensweisen aneignen könnte.

Hier mein Beitrag:

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Algen als Wettermacher vs. Frankenstein

16 April 2011

Der Spiegel Online hat heute einen Artikel zum Thema “Neulich im Ozean” veröffentlicht.

Es geht darum, wie Algen das so gebeutelte Klima unserer Erde regulieren. Die kleinen Einzeller machen das, in dem sie einen Schwefelhaltigen “Schweiss” absondern, wenn ihnen zu warm wird. In Verbindung mit der Arbeit fleissiger Bakterien entsteht daraus ein Klimawirkstoff, der in die Luft aufteigt.

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SEO beim Bloggen

16 April 2011

Es ist in letzter Zeit hier recht still gewesen.

Das hatte hauptsächlich den Grund, dass ich das 2.0 Bloggen nicht mit meinem 1.0 Perfektionismus in Einklang bringen konnte.
Name des Blogs, Bedeutung, Zusammenhang zwischen Namen und Thema, das ganze noch so, dass es auch von google verstanden wird, und mich auf die oberen treffer katapultiert, das alles war eher demotivierend, da ich hier keine wirklich befriedigende Lösung finden konnte.

Nun ist mir wieder etwas eingefallen, was ich seit einiger Zeit wohl verdrängt hatte, nämlich die Erinnerung an ein Referat, das ich nicht abgegeben hatte, weil ich noch nicht fertig war. “Setzen sechs” hiess es damals. Hätte ich das halbfertige Produkt abgegeben, wäre es im schlimmsten Fall ne vier geworden.

Deshalb bin ich zu folgendem Schluss gekommen: Ich schreib hier für mich, was ich will, und wie ich Spass habe, und “SEO” heisst ab heute: “Such Einfach Ordentlicher!”

Danke fürs Mitmachen!

4 September 2010

Zu aller erst meinen herzlichen Dank an alle, die ihren Beitrag zum Carnival geliefert haben!

Viele der Kommentare und Beiträge haben bei mir das gewünschte Ergebnis ausgelöst, die Synapsen funken, und ich hoffe, dass es bei dem ein- oder anderen Leser auch gefunkt hat.

Nun stehe ich vor dem Problem, wie ich das ganze „auswerte“ … Chronologisch, alphabetisch, oder Mixe ich das alles zu einem Brei, und gehe zwischendurch auf einzelne Ingredienzien ein?

Wenn ich aber hier und jetzt eine Regel für mein Vorgehen aufstelle, schränke ich mich womöglich selbst ein, und darf mein eigenes Regelwerk nicht mehr verletzen… ich würde mir selbst Auflagen, und das Schreiben so keinen Spaß machen.

Da kommt mir der Beitrag von Christian Henner-Fehr in den Sinn, der vor die Frage nach einer Lösung die Frage nach der Motivation zum Lösen gestellt hat. Er macht dabei auf zwei Arten von Motivation aufmerksam, dem Lustgewinn (wie komme ich auf einen Berg), und der Unlustvermeidung (wie komme ich aus der Grube).


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Da sollte einer mal was tun!

21 August 2010

“Da sollte einer mal was tun!”

In der Vergangenheit ist mir der Satz oft begegnet. Meist innerhalb irgendwelcher Menschengruppen, die gemeinsam etwas lösen wollten, oder bei Menschen, die in Anbetracht einer Situation ein gewisses Unbehagen verspürten.

Doch was verbirgt sich hinter dem Satz, was meint der Sprecher damit?

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Blog Carnival – erste Reaktionen

10 August 2010

Vor 14 Tagen habe ich zum Blog Carnival aufgerufen, mit der Absicht, die eingehenden Reationen zum ersten September zu veröffentlichen.

Auf Grund der Resonanz habe ich für mich Folgendes festgestellt:

  • Hätte ich einen Beitrag zu einem Carnival verfasst, so hätte ich eine zeitnahe Reaktion darauf erwartet
  • Wenn ich mir als potentieller Verfasser nicht sicher bin, ob ich mir die Mühe machen soll, etwas zu schreiben, weil ich nicht weiß, wie erfolgreich der Carnival ist – so was soll es geben, hab ich gehört – wäre ich motivierter, wenn ich die ersten Reaktionen sehe
  • es ist einfacher, auf Artikel zu reagieren, wenn sie peux à peux kommen. Der Leser bekommt kleinere Häppchen über einen längeren Zeitraum, und wird nicht vom Content “erschlagen”

Somit habe ich mich entschieden, die Beiträge und Kommentare zeitnah zu veröffentlichen, was ich hiermit mache!

Die einzelnen Artikel werde ich in einem Extrapost kommentiert zusammenfassen und ein wenig ordnen.

Hier gehts zu dem Kommentaren.

Smile or die

2 August 2010

Hätte ich diesen Vortrag als Hörstück erhalten, hätte ich ihn wahrscheinlich nach zwei Minuten wieder ausgemacht. Doch nun bin ich begeistert, dass das, was sich in den 80er Jahren im Musikbereich durchgesetzt hat, auch in Vorträgen Anwendung findet: das Video zum Audio.

Dabei ist schon lange bekannt, dass der Mensch sich mehr Informationen merken kann, wenn verschiedene Wahrnehmungskanäle auf sinnvolle Art und Weise angesprochen werden.

Die Aussagen des Vortrags werden mit einprägsamen, teils kognitive Dissonanzen hervorrufenden Bildern unterlegt, und mit den wichtigsten Schlagwörten textuell versehen. Zurück bleibt, in meinen Augen, ein einprägsames Feuerwerk….

Blog Carnival- Wie lautet Deine Lösung?

1 August 2010

Heute ist der erste August 2010, das offizielle Geburtsdatum dieses Blogs.

Zu diesem Anlass möchte ich alle zu einer “Feier” einladen, zu einem “Carnival”…. einem Blog-Carnival, einer Idee, durch die ich von Wissens Wert inspiriert wurde.

Das Thema wurde mir bei der Arbeit bewusst.

In der Vorbereitungsphase ist mir allerdings aufgefallen, dass die Definition des Blog-Carnival nicht zu 100% dem entspricht, was ich hier vorhabe.

Deshalb möchte ich es wie folgt beschreiben:
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Neuer Plan: Blog Carnival

30 Juli 2010

Heute habe ich auf avameo.de einen Artikel geschrieben, in dem ein paar Lösungen für die Probleme, die zur Zeit die Schlagzeilen dominieren, vorgestellt wurden.

Aufgrund meiner 3D-Internet- und WEB2.0-Tätigkeit ist mein Radar allerdings zu eingeschränkt, um weitere Lösungen zu präsentieren, die aus anderen Bereichen kommen.
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Der Weg ins Mitmachweb

28 Juli 2010

Seit einiger Zeit schreibe ich beruflich für avameo.de und habe meine Erfahrungen gesammelt, was das Bloggen angeht.

Nun habe ich mich entschieden, zusätzlich einen eigenen, privaten Blog zu schreiben.

Mit diesem Blog möchte ich zum Einen mein Wissen weitergeben. Ich habe nun über 12 Monate vom Wissen anderer “gelebt” und profitiert. Nun möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass sich andere von meinem Wissen inspirieren lassen und profitieren können.

Zum Andern nutzt es nichts, wenn Wissen eingesperrt wird. Zum Beispiel im eigenen Kopf. Es bringt nur dann eine Weiterentwicklung mit sich, wenn es rausgelassen wird, und Synergien oder Störungen verursacht. Dies ist einer meiner Wege, mein Wissen raus zu lassen…

Als dritten Punkt möchte ich die Funktion eines Tagebuches anführen. Ein Tagebuch, in dem ich meine Ziele beschreiben und mit anderen diskutieren möchte, und die Möglichkeit habe und gebe, den Verlauf bei der Realisierung der Ziele zu verfolgen.

Nun, da Du jetzt bis hier gelesen hast, scheinst Du noch für weitere Informationen offen zu sein ;-)
…drück doch einfach den RSS Knopf rechts oben…
…dann sehen wir uns bestimmt wieder!

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