Herbst-Cloud http://www.herbst-cloud.de Seasons change, networks remain Sat, 04 Sep 2010 09:24:21 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0 Danke fürs Mitmachen!http://www.herbst-cloud.de/2010/09/04/danke-furs-mitmachen/ http://www.herbst-cloud.de/2010/09/04/danke-furs-mitmachen/#comments Sat, 04 Sep 2010 09:23:51 +0000 twuertz http://www.herbst-cloud.de/?p=214 Zu aller erst meinen herzlichen Dank an alle, die ihren Beitrag zum Carnival geliefert haben!

Viele der Kommentare und Beiträge haben bei mir das gewünschte Ergebnis ausgelöst, die Synapsen funken, und ich hoffe, dass es bei dem ein- oder anderen Leser auch gefunkt hat.

Nun stehe ich vor dem Problem, wie ich das ganze „auswerte“ … Chronologisch, alphabetisch, oder Mixe ich das alles zu einem Brei, und gehe zwischendurch auf einzelne Ingredienzien ein?

Wenn ich aber hier und jetzt eine Regel für mein Vorgehen aufstelle, schränke ich mich womöglich selbst ein, und darf mein eigenes Regelwerk nicht mehr verletzen… ich würde mir selbst Auflagen, und das Schreiben so keinen Spaß machen.

Da kommt mir der Beitrag von Christian Henner-Fehr in den Sinn, der vor die Frage nach einer Lösung die Frage nach der Motivation zum Lösen gestellt hat. Er macht dabei auf zwei Arten von Motivation aufmerksam, dem Lustgewinn (wie komme ich auf einen Berg), und der Unlustvermeidung (wie komme ich aus der Grube).


Leider ist es häufig so, dass viele Menschen eher aus der Ecke der Unlustvermeider kommen, oder zu mindest den Lustgewinn der Unlustvermeidung unterordnen.

Dabei kommt der typische Satz:“Ich muss doch Arbeiten, um Geld zu verdienen.“ heraus.

Die Unlust auf Armut bewegt hier zum Arbeiten.
Ich finde das sehr schade, weil ich gelernt habe, dass das Arbeiten aus Lustgewinn wesentlich mehr Spaß macht.
Die Grundlage, ob etwas Spaß macht, oder nicht, liegt in unserem persönlichen Wertesystem, dass wir uns im Laufe des Lebens zugelegt haben.

„Arbeit muss nicht Spass machen, sie muss das Geld zum Leben bringen.“ soll mal jemand gesagt haben…wenn er meint…

Ein kleiner Trick, um mehr Spaß zu haben ist, sich entweder vom Wertesystem zu lösen, oder sich eine andere Betrachtungsweise zuzulegen.

Ich mache das gerne in meinen Trainings, dass ich die Teilnehmer in die Lage versetze, aus einer anderen Perspektive zu sehen, und ihnen so die Freiheit gebe, für sich selbst neue Bewertungen vorzunehmen.
Ist ein Passwort in der IT ein lästiges Übel, was vielleicht noch der Überwachung dient, oder ist es eine tolle Erfindung, weil ich mich davor Schützen kann, dass andere unter meinem Namen Unfug machen?
Kann es sogar Spaß machen, sich ein System zu entwickeln, mit dem man sichere Passwörter erstellen, und sie darüber hinaus leicht im Kopf behalten kann?

Eine meiner persönlichen Aufgaben bezüglich meiner Arbeit ist es, den Arbeitskreis E-learning zu organisieren. Sehr lästig… Email-Einladungen schreiben, Reminder, abends länger im Office bleiben… man muss es halt machen…

Zugegeben, so dachte ich damals. Als ich dann erkannte, wie viele Menschen offenbar Spaß an diesen Treffen haben, Vorträge vorbereiten, oder sich in die Diskussion einbringen, habe ich gefallen daran gefunden, die Organisation zu übernehmen. Heute ist es nicht mehr das „… man muss es halt machen…“ heute will ich es machen, die Tätigkeit wurde zum Lustgewinn.

Doch was mache ich jetzt mit meinen Regeln für die weitere Vorgehensweise mit den Reaktionen auf den Carnival?

Jeanpol Martin hat in seinem Kommentar Aristoteles angeführt, welcher behauptet:

„Das Ziel aller Handlungen muss das Glück sein“

,
und so werde ich hier künftig schreiben, was ich denke, und dabei den entsprechenden Carnivalbeitrag heranziehen.

So wie in diesem Artikel.

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Da sollte einer mal was tun!http://www.herbst-cloud.de/2010/08/21/da-sollte-doch-einer-mal-was-machen/ http://www.herbst-cloud.de/2010/08/21/da-sollte-doch-einer-mal-was-machen/#comments Sat, 21 Aug 2010 12:59:28 +0000 admin http://www.herbst-cloud.de/?p=198 “Da sollte einer mal was tun!”

In der Vergangenheit ist mir der Satz oft begegnet. Meist innerhalb irgendwelcher Menschengruppen, die gemeinsam etwas lösen wollten, oder bei Menschen, die in Anbetracht einer Situation ein gewisses Unbehagen verspürten.

Doch was verbirgt sich hinter dem Satz, was meint der Sprecher damit?


„Da sollte (Möglichkeitsform) einer (unbestimmte Ansprache) mal (unbestimmte Zeitangabe) (et-)was (allgemeine Formulierung) tun (oh… das erste sinnvolle Wort)!“

Eigentlich könnte er sagen: „Ich find das doof!“, das würde genauso viel bewirken, es wäre nämlich bloß ein Ausdruck der eigenen Unzufriedenheit.

Aber die Äußerung des eigenen Befindens hinterlässt in diesem Fall eher das Gefühl von Bockigkeit. Also plustern wir uns auf, formulieren einen Appell, wohl darauf bedacht, eine allgemeingültige und nicht zielgerichtete Aussage zu machen, die bloß keine Verbindlichkeit mit sich bringt, und mit der wir niemandem auf die Füße treten.

„Irgendwer wird sich schon drum kümmern, denn so kann das ja wirklich nicht weiter gehen !“

Diese unverbindliche Aufforderung hat mittlerweile viele unterschiedliche Gesichter angenommen.

Demonstranten, Probemblogger, und natürlich die Medien, die immerzu auf Missstände hinweisen.

„Was hat der denn gegen Demos?“ mag der ein oder andere jetzt denken. Ich hoffe, ich kann meinen Gedankengang verständlich darlegen:

Demos wollen die Öffentlichkeit meist auf ein Problem hinweisen. Dann finden die Demonstranten neue Anhänger, werden immer mehr, bis eine gigantische Welle losbricht, die genau welche Auswirkung auf das Problem hat?

Keine! Irgendwann wird ne neue Sau durch den Ort getrieben, und die Welle verebbt, übrig bleiben vielleicht ein paar kleine Pfützen.

Für die Mathematiker unter den werten Lesern möchte ich noch eine kleine Rechnung zum Thema Demonstration anbringen:
2.000 Menschen demonstrieren 4 Stunden in der Innenstadt. Das sind 8.000 Mannstunden, also 333 Manntage.
Würden also 333 Personen sich mit Taten engagieren, könnten jeder von ihnen 24 Stunden lang etwas bewegen! Wenn wir die nun zu Fünferteams strukturieren, was sicher sinnvoller wäre als so viele Einzelkämpfer, so könnten diese Teams bei einer Arbeitszeit von acht Stunden insgesamt 284 Tage arbeiten, also über ein halbes Jahr lang!

Nun, dass neun Frauen kein Kind in einem Monat austragen ist mir auch klar, aber das Potential ist gigantisch! Statt dessen laufen Demonstranten lieber 4 Stunden durch die Innenstadt….

Hauptsache, es wurde was fürs Gewissen gemacht, gegen diese kleine, nervige Stimme der Betroffenheit.

Das einzige, das wirklich Auswirkung hat, ist die Initiative und das Engagement derer, die das Problem mit zielgerichteten Taten angehen.
Den einzigen Sinn, den eine Demonstration tatsächlich haben könnte ist der, dass man diejenigen, die etwas tun, moralisch unterstützt und anfeuert, durchzuhalten.

Zu dem klassischen „Love it, change it or forget it“, gesellt sich also noch das „support those, who change“, was meiner Ansicht nach oft mit dem „change it“ durcheinandergekegelt wird.

Ein Beispiel:

Die armen Hunde auf den Mittelmeerinseln, Ihr kennt das Thema, Detail erspare ich.

„Love it!“ : Oh, toll ich hasse Hunde von ganzem Herzen, solln sie alle krepieren!

„Change it“: Ich fahr runter und rette einen oder zwei, indem ich sie mit nach Hause nehme oder gründe eine Hilfsorganisation.

„Support“ : Ich bin bereit, helfende Organisationen monetär oder mit meiner Arbeitskraft zu unterstützen.

„Forget it“: Schlimmes Thema, aber nicht schlimm genug, als das ich etwas machen werde!

Da oft der letzte Punkt der zutreffende ist, man sich mit dieser Meinung aber gefährlich von der Gesellschaft zu entfernen riskiert, muss eine Brücke her. Irgendetwas, was mich zur Gruppe der Besorgten zählt, aber gleichzeitig unverbindlich ist.

„Da sollte einer mal was tun!“ ist da schon eine tolle Lösung, vor allem, wenn der Satz mit hochrotem Kopf und voller Empörung ausgesprochen wird! Dann könnte man glatt eine folgenbehaftete, emotionale Regung zu Gunsten der Sache vermuten….
Oder auch, wenn weise diskutiert wird, ob sich ein Engagement wirklich lohnt, und wenn ja, in welchem Umfang, und darüber hinaus überlegt wird, welche Parameter noch herangezogen werden müssen, um die Zeit zu überbrücken, bis der Hype vorbei ist.

Ich habe früher oft gedacht und gesagt: „Da sollte einer mal was tun!“, doch heute habe ich gelernt, mir meine Stimme der Empörung mal genauer anzusehen. Wenn ich diese Stimme frage:“Was bist Du bereit, dagegen zu tun?“ kommt in der Regel keine Antwort.

Das sind die Momente, in denen ich zu meiner Haltung stehe, den Mund halte, und mir all jene ansehe, die toben, schreien, sich aufplustern, und ich lächle amüsiert, wenn ich sie Tage später beim nächsten Aufregungshype wieder sehe… tobend, schreiend, sich aufplusternd, .

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Blog Carnival – erste Reaktionenhttp://www.herbst-cloud.de/2010/08/10/blog-carnival-erste-reaktionen/ http://www.herbst-cloud.de/2010/08/10/blog-carnival-erste-reaktionen/#comments Tue, 10 Aug 2010 16:18:21 +0000 admin http://www.herbst-cloud.de/?p=172 Vor 14 Tagen habe ich zum Blog Carnival aufgerufen, mit der Absicht, die eingehenden Reationen zum ersten September zu veröffentlichen.

Auf Grund der Resonanz habe ich für mich Folgendes festgestellt:

  • Hätte ich einen Beitrag zu einem Carnival verfasst, so hätte ich eine zeitnahe Reaktion darauf erwartet
  • Wenn ich mir als potentieller Verfasser nicht sicher bin, ob ich mir die Mühe machen soll, etwas zu schreiben, weil ich nicht weiß, wie erfolgreich der Carnival ist – so was soll es geben, hab ich gehört – wäre ich motivierter, wenn ich die ersten Reaktionen sehe
  • es ist einfacher, auf Artikel zu reagieren, wenn sie peux à peux kommen. Der Leser bekommt kleinere Häppchen über einen längeren Zeitraum, und wird nicht vom Content “erschlagen”

Somit habe ich mich entschieden, die Beiträge und Kommentare zeitnah zu veröffentlichen, was ich hiermit mache!

Die einzelnen Artikel werde ich in einem Extrapost kommentiert zusammenfassen und ein wenig ordnen.

Hier gehts zu dem Kommentaren.

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Smile or diehttp://www.herbst-cloud.de/2010/08/02/smile-or-die/ http://www.herbst-cloud.de/2010/08/02/smile-or-die/#comments Mon, 02 Aug 2010 16:16:48 +0000 admin http://www.herbst-cloud.de/?p=158 Hätte ich diesen Vortrag als Hörstück erhalten, hätte ich ihn wahrscheinlich nach zwei Minuten wieder ausgemacht. Doch nun bin ich begeistert, dass das, was sich in den 80er Jahren im Musikbereich durchgesetzt hat, auch in Vorträgen Anwendung findet: das Video zum Audio.

Dabei ist schon lange bekannt, dass der Mensch sich mehr Informationen merken kann, wenn verschiedene Wahrnehmungskanäle auf sinnvolle Art und Weise angesprochen werden.

Die Aussagen des Vortrags werden mit einprägsamen, teils kognitive Dissonanzen hervorrufenden Bildern unterlegt, und mit den wichtigsten Schlagwörten textuell versehen. Zurück bleibt, in meinen Augen, ein einprägsames Feuerwerk….

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Blog Carnival- Wie lautet Deine Lösung?http://www.herbst-cloud.de/2010/08/01/blog-carnival-wie-lautet-deine-loesung/ http://www.herbst-cloud.de/2010/08/01/blog-carnival-wie-lautet-deine-loesung/#comments Sun, 01 Aug 2010 11:37:33 +0000 admin http://www.herbst-cloud.de/?p=137 Heute ist der erste August 2010, das offizielle Geburtsdatum dieses Blogs.

Zu diesem Anlass möchte ich alle zu einer “Feier” einladen, zu einem “Carnival”…. einem Blog-Carnival, einer Idee, durch die ich von Wissens Wert inspiriert wurde.

Das Thema wurde mir bei der Arbeit bewusst.

In der Vorbereitungsphase ist mir allerdings aufgefallen, dass die Definition des Blog-Carnival nicht zu 100% dem entspricht, was ich hier vorhabe.

Deshalb möchte ich es wie folgt beschreiben:

Thema: Wie lautet Deine Lösung?

Die Welt wandelt sich. Klima, Energiewirtschaft, Politik, das Bildungssystem, die Erderwärmung, alles Themen, die derzeit für negative Schlagzeilen gesorgt haben. Themen, die jeden von uns irgendwo betreffen. Leider beinhalten die meißten Veröffentlichungen nur eine Beschreibung der Problematik, aber keine Lösungsansätze.

Ich bin der Meinung, es ist für unser aller Zukunft besser, Lösungen pulik zu machen!

Der Plan:

Die Muster, wie Menschen dieser wachsenden Komplexität begegnen, hat Prof. Dr. Kruse sehr schön beschrieben. Leider ist mir das zu sehr auf der Metaebene. In meinen Augen liefert Prof. Kruse eine Orientierung, einen Weg, aber keine konkreten “Vehikel”, mit denen wir den Weg gehen können, wenn wir die Orientierung haben.

Dabei bin ich mir sicher, dass es Menschen gibt, die für sich diese Vehikel gefunden haben, mit dem sie dem Wechsel begegnen.

Meine Intension ist es, all jene Menschen zusammen zu bringen, und geballte Lösungen zu präsentieren.

Das Ziel:

Der Blog-Carnival soll Euch die Möglichkeit geben, Eure “Vehikel” vorzustellen, Euch gegenseitig zu inspirieren und Feedback zu bekommen. Er soll ein Konglomerat von Menschen werden, die schon Lösungen gefunden haben, und daran interessiert sind, diese Lösungen anderen Menschen zugänglich zu machen, mit ihnen zu teilen, und neue Ideen zu bekommen.

Der Weg:

Wenn Ihr bloggt, beruft Euch auf diesen Aufruf und schreibt dazu in Eurem Blog. Wenn Ihr nicht blogt, nehmt Euch ein Forum, in dem Ihr Eure Lösungen vorstellt.

Schickt mir eine Email mit dem Link über Facebook oder tobias[punkt]wuertz[ät]googlemail[dot]com.

Am 01.09.2010 gibt es hier einen entsprechenden Artikel mit einen kurzen Teaser in diesem Blog, und einem Link auf Euren Beitrag.

Sollte das alles für Euch nicht in Frage kommen, schreibt einfach hier einen Kommentar ;-) .

Sollte irgend jemand Anregungen oder Verbesserungsvorschläge zu diesem Aufruf haben, ab damit ins Kommentarfeld!

Somit bleibt mir nur noch eins zu sagen:

Zeigt den Menschen, die nur Probleme haben, dass Ihr Lösungen habt! Macht jenen Mut, die in anbetracht aller Probleme verzeifeln! Zeigt, dass es Lösungen gibt! Helft mit, die Welt aus dem Sumpf der Heulerei auf die Straße der Veränderung zu bringen!

Ich freu´ mich auf Eure Beiträge!

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Neuer Plan: Blog Carnivalhttp://www.herbst-cloud.de/2010/07/30/plan-blog-carnival/ http://www.herbst-cloud.de/2010/07/30/plan-blog-carnival/#comments Fri, 30 Jul 2010 15:38:44 +0000 twuertz http://www.herbst-cloud.de/?p=121 Heute habe ich auf avameo.de einen Artikel geschrieben, in dem ein paar Lösungen für die Probleme, die zur Zeit die Schlagzeilen dominieren, vorgestellt wurden.

Aufgrund meiner 3D-Internet- und WEB2.0-Tätigkeit ist mein Radar allerdings zu eingeschränkt, um weitere Lösungen zu präsentieren, die aus anderen Bereichen kommen.

So kam mir eben die Idee, einen Blog Carnival zu initiieren, um Menschen mit anderen Themengebieten dazu einzuladen, ihre persönlichen Lösungen, die sie für sich gefunden haben, vorzustellen.

Beispiele, für das, was mir vorschwebt, möchte ich an dieser Stelle keine nennen, um erstens, keine Vorgaben zu machen (jeder Beitrag ist willkommen) und zweitens keine Erwartungshaltung zu wecken.

Ich bin gespannt was dabei rauskommt!

Dieses Wochenende werde ich mir ein paar Gedanken dazu machen, und nächste Woche geht die Einladung raus!

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Der Weg ins Mitmachwebhttp://www.herbst-cloud.de/2010/07/28/der-weg-ins-mitmachweb-2/ http://www.herbst-cloud.de/2010/07/28/der-weg-ins-mitmachweb-2/#comments Wed, 28 Jul 2010 15:19:22 +0000 twuertz http://www.herbst-cloud.de/?p=91 avameo.de und habe schon ein bisschen Erfahrung gesammelt, was das Bloggen angeht.Nun habe ich mich entschieden, zusätzlich einen eigenen, privaten Blog zu schreiben.Mit diesem Blog möchte ich zum Einen ]]> Seit einiger Zeit schreibe ich beruflich für avameo.de und habe meine Erfahrungen gesammelt, was das Bloggen angeht.

Nun habe ich mich entschieden, zusätzlich einen eigenen, privaten Blog zu schreiben.

Mit diesem Blog möchte ich zum Einen mein Wissen weitergeben. Ich habe nun über 12 Monate vom Wissen anderer “gelebt” und profitiert. Nun möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass sich andere von meinem Wissen inspirieren lassen und profitieren können.

Zum Andern nutzt es nichts, wenn Wissen eingesperrt wird. Zum Beispiel im eigenen Kopf. Es bringt nur dann eine Weiterentwicklung mit sich, wenn es rausgelassen wird, und Synergien oder Störungen verursacht. Dies ist einer meiner Wege, mein Wissen raus zu lassen…

Als dritten Punkt möchte ich die Funktion eines Tagebuches anführen. Ein Tagebuch, in dem ich meine Ziele beschreiben und mit anderen diskutieren möchte, und die Möglichkeit habe und gebe, den Verlauf bei der Realisierung der Ziele zu verfolgen.

Nun, da Du jetzt bis hier gelesen hast, scheinst Du noch für weitere Informationen offen zu sein ;-)
…drück doch einfach den RSS Knopf rechts oben…
…dann sehen wir uns bestimmt wieder!

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Hallo Welt!http://www.herbst-cloud.de/2010/07/26/hallo-welt/ http://www.herbst-cloud.de/2010/07/26/hallo-welt/#comments Mon, 26 Jul 2010 11:59:54 +0000 admin http://www.herbst-cloud.de/?p=1 Dies ist der nullte Artikel, standart, geliefert von WordPress, wofür ich sehr dankbar bin, weil alles sonst sehr kahl aussähe.

Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. *Habsch gemacht!*

So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen! *ja, danke… Ich hoffe, WordPress schreibt mir nicht immer vor, was ich zu tun habe… :-S*

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